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Unsere Mission

Tierleid, Klimaerwärmung und negative Folgen für deine Gesundheit. Das alles wegen eines schnellen Mittagessens in der Schule – da fragt man sich doch: What the lunch?
Was wir essen, hat nicht nur einen Einfluss auf uns persönlich, sondern auch auf die Umwelt, das Klima und die Tiere. In der Schweiz werden jährlich etwa 15 Millionen sogenannte «Nutztiere» für die Produktion von Fleisch, Milch, Rahm, Käse und Eiern gezüchtet, gehalten und geschlachtet. Wir finden, dass diesen Tieren ein Leben zusteht, in dem sie weiden, springen, wühlen und spielen können. Doch die Realität sieht leider anders aus: dunkle Ställe, kein Auslauf und zu Tausenden in engen Ställen zusammengepfercht. Zudem verbrauchen sowohl die intensive Tierhaltung Unmengen an Ressourcen, was Auswirkungen auf Umwelt und Klima hat. Und hier kommt dein Gymnasium ins Spiel: Die Mensen von Gymnasien sind Grossabnehmer von Lebensmitteln. Sie bestimmen mit ihrer Nachfrage wie viel produziert wird – und unter welchen Bedingungen. Die Nachfrage bestimmt das Angebot und deshalb wollen wir, dass in deiner Gymi-Mensa künftig nur noch Produkte verarbeitet werden, bei denen das Tierwohl sichergestellt ist. Zudem sollen ein massvoller Konsum von tierischen Produkten sowie das Angebot von pflanzlichen Gerichten in deiner Mensa gefördert werden. Wenn weniger tierische Produkte produziert würden, und diese dafür mit höheren Tierwohlstandards, hat das einen positiven Einfluss auf die Tiere, die Umwelt und das Klima. Unterstütze uns deshalb dabei, dass dein Gymi genau das tut und engagiere dich für mehr Tierschutz in deiner Mensa!

Zeigen wir, dass es uns nicht egal ist, was auf den tisch kommt!

Das leben als nutztier

Ist das lebenswert?

Dauerschwanger – wtf

Milchkühe müssen wie am Fliessband Kälber gebären, um durchgehend Milch zu geben. Eine von sechs Milchkühen sieht sogar ihr gesamtes Leben ...

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YOLO für 36 Tage

Masthühner müssen so stark an der Brust zunehmen, dass sie vorne überkippen. Bis zu ihrer Schlachtung leben sie nur 36 Tage.

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Einmal Sonne, das wär Nice

Dreckig, eng und langweilig. Schweine sehen in ihrem kurzem Leben oft kein einziges Mal die Sonne - bis zum Transport in den Schlachthof.

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Eat. Sleep. Repeat.

Eng, unbequem und trostlos. Über die Hälfte aller Rinder in der Schweiz sieht nie eine Weide.

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365 Eier legen im jahr  WTF?!

Legehennen werden dazu gebracht, rund um die Uhr Eier zu legen – 365 Tage im Jahr. Ihr Leben fristen sie in düsteren, engen Ställen.

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Mehr Tierwohl und Vegi-Essen in deiner Mensa?
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